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Unfallversicherung
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Gegen Unfälle absichern? Selbstverständlich, denn...

eine traurige Statistik besagt, dass jedes Jahr in Deutschland etwa 9 Millionen Unfälle passieren. Das sind ungefähr alle 4 Sekunden ein Unfall! Mehr als 8,8 Millionen Menschen werden dabei verletzt und etwa 20.000 verlieren ihr Leben. Die meisten von Ihnen tragen glücklicherweise keinen bleibenden Schaden davon. Dabei haben Experten aufgeschlüsselt, dass über 60% der Unfälle im Verkehr, in der Freizeit oder im Haushalt passieren. Am Arbeitsplatz trifft es etwa 30% der Unfallopfer.

Die Unfallversicherung bietet Ihnen für den schlimmsten Fall bestmögliche finanzielle Absicherung. Diese Möglichkeit sollten Sie keinesfalls leichtfertig behandeln. Falls Sie ein solches Unglück trifft werden Sie froh sein eine Unfallversicherung abgeschlossen zu haben. Verlassen Sie sich daher nicht auf den gesetzlichen Unfallschutz!

 

Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung?

Statistisch gesehen passieren die meisten Unfälle im Haushalt. Sie sollten sich daher nicht nur mit der gesetzlichen Unfallversicherung zufrieden geben, da diese ausschließlich Arbeitsunfälle und Unfälle auf dem Weg von und zur Arbeit absichert. Natürlich sind Kinder und Jugendliche auf dem Weg von und zur Schule oder zum Kindergarten gleichermaßen versichert. Aber was ist wenn sie zuhause sind? In diesem Falle bieten einige Gesellschaften eine private Unfallversicherung an, die sich besonders für Kinder und Jugendliche sowie alle die im Haushalt tätig sind bewährt. Wenn Sie erwerbstätig sind, sollten Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen denn (betrachten wir wieder einmal die Statistik) 90% aller Fälle der Berufsunfähigkeit entstehen durch Krankheit und nicht durch einen Unfall. Dennoch haben Sie bei uns die Möglichkeit einen Teil des Invaliditätsrisikos über die Unfallversicherung abzusichern.

Da die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht die Unfallversicherung ersetzt, sollten Sie im Idealfall beide Verträge haben. Berufsunfähig sind Sie zum Beispiel nicht, wenn Sie ein Bein verlieren. In diesem Fall würde die Unfallversicherung greifen und für Sie die Kosten decken, die zum Beispiel beim Umrüsten Ihres Fahrzeugs oder zum engagieren einer Haushaltshilfe auftreten.

Viele Menschen erhalten aus gesundheitlichen Gründen keine ausreichende Berufsunfähigkeitsversicherung, oder diese nur mit Einschränkungen. Zudem ist dieser Schutz sehr teuer. Daher wählen viele die deutlich günstigere Unfallversicherung.

 

Wann gilt die Unfallversicherung?

Der Invaliditätsgrad wird nach folgenden Kriterien bemessen (Gliedertaxe):

Invaliditätsgrad – Kriterien (Beispiele):

  • 70% - Verlust  oder völlige Funktionsunfähigkeit eines Armes vom Schultergelenk an
  • 50% - Verlust der Sehkraft auf einem Auge
  • 10% - Verlust eines Zeigefingers

Sollten mehrere Körperteile oder Sinnesorgane betroffen sein, so werden die einzelnen Invaliditätsgrade zusammengerechnet. Eine mehr als 100-prozentige Invalidität gibt es jedoch nicht.

Je nach Ihrer beruflichen Tätigkeit ordnen wir Sie in zwei Gefahrengruppen ein. Daraus ergeben sich dann die zu zahlenden Beiträge. In der niedrigeren Gefahrengruppe (A) sind Sie zum Beispiel wenn Sie kaufmännisch tätig sind. Die höhere Gefahrengruppe (B) schließt zum Beispiel Handwerker oder Kraftfahrer ein. Frauen werden unabhängig von ihrem Beruf in die niedrigere Gefahrengruppe (A) eingestuft.

Weitere Leistungen können Sie vertraglich vereinbaren. Es empfiehlt sich in jedem Fall das beratende Gespräch vor Abschluss in Anspruch zu nehmen. Unter anderem stehen Ihnen folgende Versicherungsleistungen zur Verfügung:

Invaliditätsleistung
Kommt es aufgrund eines Unfalles zu einer dauerhaften Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit, so wird eine einmalige Kapitalleistung erbracht (Ausnahme: Der Versicherte hat bereits das 65. Lebensjahr vollendet. In diesen Fall erfolgt eine Rentenzahlung). Die Höhe der Leistung richtet sich nach der vereinbarten Versicherungssumme und dem Grad der Invalidität.

Todesfallleistung
Tritt infolge eines Unfalls der Todesfall ein, steht den Hinterbliebenen die vereinbarte Versicherungssumme zur Verfügung. Sie wird dann fällig, wenn die versicherte Person innerhalb eines Jahres an den Folgen des Unfalls stirbt.
Hinweis: Die Todesfallleistung erfüllt eine weitere Funktion. Ist bereits kurz nach einem Unfall eine Invalidität absehbar, so erbringt der Versicherer bei vereinbarter Todesfallleistung eine Vorauszahlung. Daher sollte die Todesfallsumme ca. 20% der Invaliditätsgrundsumme betragen.

Unfallrente
Sollten die Folgen eines Unfalls zu einer stetigen Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit von mindestens 50% (gemäß Gliedertaxe) führen, greift die vereinbarte monatliche Unfallrente in voller Höhe. Diese Rente wird Ihnen im Regelfall lebenslang gezahlt und kann zusätzlich zur Invaliditäts-Leistung abgeschlossen werden. Es empfiehlt sich beide Leistungen zu kombinieren, so können Sie im Invaliditätsfall sowohl behindertengerechte Umbaumaßnahmen im Haus als auch der Lebensunterhalt finanziert werden.

Krankenhaustagegeld - Genesungsgeld
Müssen Sie durch die Folgen eines Unfalls im Krankenhaus behandelt werden, wird für jeden Kalendertag in vollstationärer Behandlung ein vereinbarter Satz Krankenhaustagegeld gezahlt. Darüber hinaus können Sie zusätzlich ein Genesungsgeld vereinbaren. Dies wird im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt für die gleiche Anzahl von Tagen, längstens meist für 100 Tage, in Höhe des Krankenhaustagegeldes gezahlt.

Kosmetische Operationen
Sollten Sie nach Abschluss einer unfallbedingten Heilbehandlung Beeinträchtigungen an Ihrem äußeren Erscheinungsbild haben, werden die anfallenden Kosten für eine kosmetische Operation bis zur vereinbarten Summe übernommen.

Übergangsleistung
Besteht nach Ablauf von drei Monaten nach dem Unfall noch eine Beeinträchtigung von 100%, so werden 50% der vereinbarten Übergangsleistung erbracht. Besteht nach Ablauf von sechs Monaten noch eine Beeinträchtigung von mehr als 50%, so wird die volle Übergangsleistung erbracht.

Sofortleistung bei Schwerstverletzungen
Diese Leistung wird sofort nach einem Unfall fällig bei besonders schweren Verletzungen wie z.B. Querschnittslähmung, Erblindung etc.

 

Wie kann ich die private Unfallversicherung kündigen?

Die private Unfallversicherung können Sie mit einer Frist von drei Monaten zum Ablauf kündigen.

Erhöht das Versicherungsunternehmen die Beiträge nicht aber die Leistungen, können Sie innerhalb eines Monats nach Eingang der Erhöhung kündigen. Nachdem ein Schaden reguliert worden ist, haben Sie einem Monat Zeit den Vertrag zu kündigen.

Die Kündigung sollte immer schriftlich per Fax oder Einschreiben erfolgen.

 

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